Susanne erzählt nahbar und mit Gänsehauteffekten ihre persönliche Geschichte einer Gewaltspirale, die in der Kindheit fußt.
Ohne Scham lässt sie dich an ihrem Leben als Kind teilhaben, welches von Misshandlungen und einem sexuellen Übergriff geprägt war und letztlich in einer Ehe mit einem Zeugen Jehovas endete, die von emotionalem Missbrauch strotzte!
Doch das Dilemma ging weiter, als Susanne ihren zweiten Mann kennenlernte, für den Gewalt zwischen Eheleuten und auch gegenüber der Kinder, zum Alltag dazugehörte.
Susanne verliert ihre eigenen Werte immer mehr, als sie beginnt, zurück zu schlagen und nach vielen Jahren endlich die Kraft findet, aus diesem Umfeld, mit den Kindern im Schlepptau, regelrecht zu flüchten!
Wie geht es ihr heute?
Wie geht sie mit dem Verlust ihres Sohnes um, der sie 2020 für tot erklärt hat?
Was hilft ihr in akuten Situationen der depressiven Verstimmung?
Und konnte sie den Frieden in sich entdecken, trotz all der Gewalt und Entwürdigung?
All das uns vieles mehr erwartet dich im fesselnden Interview!



















































9 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort
Liebe Susanne,
aus tiefem Herzen Danke für Deine berührenden Worte und Deinen Mut, Deine Geschichte zu teilen.
Ich bin berührt, bewegt und erkenne in vielen Deiner Worte meine eigenen Erfahrungen.
Ende letzten Jahres bin ich heimlich, still und ganz leise aus meiner toxischen Ehe nach 34 Jahren des Zusammenlebens in 100%ger Abhängigkeit mit 58 Jahren ausgezogen, gefühlt ging es für mich um`s eigene Überleben.
Meine Reise zu mir hat begonnen, ich darf endlich so vieles erkennen und verstehen, was ich einerseits als wunderbares Geschenk empfinde, mich jedoch durch das tiefste Tal meines Lebens führt.
Ich teile Deine Erfahrung, dass die eigene Stimme auch mich beinahe ständig im Stich lässt, ich fühlte mich noch nie wirklich gehört und bin irgendwann buchstäblich verstummt., warum ?
Einen ganz entscheidenden Puzzlestein habe ich durch diesen wundervollen Kongress für mich wiederfinden dürfen.
Ganz tief vergraben und nie wieder darüber gesprochen.
Ich bin Betroffene einer Vergewaltigung, erlebt mit 22 Jahren, weit weg von meiner Familie.
Damals habe ich unmittelbar danach die Kraft gehabt, diese Vergewaltigung anzuzeigen … als junge Urlauberin auf einer Nordseeinsel gegen einen echten Insulaner.
Mir wurde bei der Polizei nicht geglaubt, es gab keinerlei Begleitung, geschweige denn Unterstützung und die Anzeige wurde auf Grund von fehlenden Beweisen abgewiesen. Ich fühlte mich belächelt, nicht gehört und nicht ernst genommen.
Für mich eine zutiefst verletzende Erfahrung.
Einerseits taucht bei mir die Frage auf, was sich denn noch alles zeigen mag, obwohl dem eigenen Empfinden nach all diese Klarheit mich völlig überwältigt, andererseits sehe ich mit großer Dankbarkeit dieses wunderbare Geschenk darin, nun endlich mich kennenlernen zu dürfen, mit allem, was ich bin.
Du hast von Deiner Stimmgabel gesprochen, liebe Susanne.
Sehr, sehr spannend, obwohl ich gar nicht nachvollziehen kann, was da mit in Resonanz geht.
Siehst Du eine Möglichkeit, mir mehr darüber sagen??
Herzlichst
Beate
Liebe Susanne,
danke für Deine Geschichte. Mir hat es auch sehr geholfen, den Menschen, die mich verletzt haben, zu vergeben.
herzlichen Dank liebe Susanne, du hast mir sehr meine Augen geöffnet und mir geholfen. Du bist so eine liebevolle und bereichernde Persönlichkeit.
💕
Vielen Dank für das wundervolle Interview
Herzlichen Dank liebe Birge.
Liebe Susanne,
vielen Dank für deinen Mut und deine Offenheit. Ich bin sehr beeindruckt, wie du deine Erlebnisse transformiert hast und wünsche dir von Herzen alles Liebe und Gute!
✨
💙💙💙