Gabriele gibt in diesem Interview tiefe Einblicke und erzählt Beispiele von Klienten, über die transformative Arbeit der Familienaufstellungen im Zusammenhang mit der Epigenetik.
Auf eine angenehm ruhige Art und Weise lässt sie dich an ihrem großen Erfahrungsschatz teilhaben und äußert sich sehr klar zum Thema „Vergebung“!
Wir sprechen u.a. über folgende Fragen:
- Was versteht man unter Familienstellen und Epigenetik?
- Kann Missbrauch in der Ahnenreihe epigenetisch weitergegeben werden?
- Welche typischen Auswirkungen siehst du bei den nachfolgenden Generationen, die von Missbrauch in der Ahnenreihe betroffen sind?
- Welche Rolle spielen Aufstellungen bei der Heilung dieser Traumata?
- Sind Aufstellungen für alle Betroffenen eine gute Wahl und können sie retraumatisieren?
- Worauf sollte man beim Aufstellen achten?
- Wie lange dauert es in der Regel, bis Klienten erste Fortschritte in der Heilung ihrer Traumata sehen?
- Welche langfristigen positiven Effekte kannst du durch diese kombinierte Methode beobachten?
- Was sind deine wichtigsten Erkenntnisse und Ratschläge für Menschen, die in ihren Familien mit dem Erbe von Missbrauch und Traumata zu kämpfen haben?
- Welche Auswirkung hat individuelle Heilung auf das Kollektiv?
Gabriele schenkt dir die Aktivierung der 12-Strang-DNS, ein Upgrade auf das Bewusstsein und die Energie der neuen Zeit, um unser Potenzials nutzen zu können und unser Bewusstsein und unsere Frequenz zu erhöhen.


















































6 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort
Sehr gutes Interview, Danke sehr
Ich kenne noch die patriarchalen Aufstellungen nach Hellinger.
Wow, dass es heute diese Möglichkeiten der Genetic-Healing Aufstellung und Lösung gibt.
Das kannte ich noch nicht.
Durch eine andere Methode habe ich herausgefunden, wie weit Gewalt und sexualisierte Gewalt in meiner Familie zurückreicht. Auch, was einer meiner Großväter so im Krieg getrieben haben.
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Das beste Beispiel über die „Zickigkeit“ von Frauen ist ein beliebtes Stück von Shakespeare
„Der Widerspenstigen Zähnung“
Was habe ich mich schon früher in der Schule darüber aufgeregt, wenn so viele es gut fanden, als SIE endlich handzahm und gehorsam war. All seine Gewalttätigkeiten und Demütigungen ihr gegenüber. Gruselig. Das kannte ich von zu Hause zur Genüge.
Und immer noch existiert dieses Bild und dieser Anspruch der netten kleinen Frau, die nicht ernst zu nehmen ist…
Grrrrrrrrr
Wir geben Kontra, YES!!!!
Wirklich sehr schwierige und verletztende Aussagen. Ich verstehe nicht was sowas in diesem Kongress verloren hat. „Ich werte nicht was der Täter getan hat“ „Ich bleibe neutral“ oder die Aussage, das das Opfer etwas erleben „wollte/will“ usw.
Das geht wirklich gar nicht!
Hallo Anonym,
kann ich soooo gut nachvollziehen, dass du das schreibst!
Vielleicht zur Erklärung: Die Arbeit mit dem Familiensystem versucht immer, erstmal alle beteiligten Personen als „neutral“ anzunehmen (mindestens der Mensch, der die Aufstellung leitet. Ob es einem selbst gelingt, ist ja individuell. Ich persönlich kann und will das gar nicht), um ANSCHLIESSEND alles kommen zu lassen, was gesehen werden will. Aus meiner Erfahrung heraus kann das so aussehen, dass ich während der Aufstellung z.B. massive Aggressionen/ Hass/ Wut/ Trauer etc. spüre und die dann gegen den Täter richte. Es geht also nicht darum zu versuchen, Gefühle zu unterdrücken. Dann wäre die ganze Arbeit ja für die Katz!
Liebe Grüße, Katharina
Lieben Dank für das Interview. Das Thema Epigenetik fand ich super spannend und ich werde mich auf jeden Fall noch damit beschäftigen. Einziges Manko an diesem Interview: wissenschaftliche Erkenntnisse und ihre persönliche spirituelle Sichtweise werden überhaupt nicht voneinander getrennt, sondern als eine Sache dargestellt. Ich verstehe, dass sie das in Ihrem Konzept des Genetic healing so handhabt, aber in einem Interview über Familienaufstellungen und Epigenetik sollte professionell zwischen „das ist der Stand der Wissenschaft“‘und zwischen „so gehe ich persönlich mit meiner Methode daran“ getrennt werden.
Dankeschön für deine Rückmeldung 🙂 Ich werde die Kommentare an Gabriele weiterleiten.
Liebe Grüße, Katharina