Interview mit Axel Dubinski

Transgenerationale Traumata: Selbst Schuld am Missbrauch?

Im Gespräch mit Axel Dubinski sprechen wir über Trauma und warum es oft viel älter ist, als wir denken.

Der Traumatherapeut und Gründer von traumahelden.de teilt nicht nur sein fachliches Wissen über individuelles, transgenerationales und kollektives Trauma, sondern auch seine eigene Geschichte. Es geht um Missbrauch, um das Schweigen in Familien und um die unbequeme Frage, ob wir Muster weitertragen, die nie bewusst gewählt wurden.

Wir sprechen darüber, warum der Freeze-Zustand keine Schwäche ist, sondern eine Überlebensstrategie. Warum Schuld kein hilfreiches Konzept ist. Und warum Heilung immer auch bedeutet, Konflikte einzugehen, im Inneren wie im Familiensystem.

Ein Gespräch über Mut, Verantwortung und darüber, wie aus Trauma wieder Lebendigkeit entstehen kann.

Dieses Video ist hier nur vom 06.04.26 18:00 Uhr bis 07.04.26 18:00 Uhr zu sehen.

Mit dem Kongress-Paket kannst du alle Beiträge jederzeit anschauen!

Axel Dubinski, Traumatherapeut & Gründer traumahelden.de

Axel Dubinski ist Trauma-Experte und Mitgründer von TraumaHelden® . Er arbeitet als Coach, Therapeut und Lehrer für biographisches, transgenerationales, systemisches und kollektives Trauma.

Er weiß aus eigener Erfahrung, was transgenerationales Trauma bedeutet. Sein Arbeitsfeld sind die Folgen von systemischen und kollektiven Traumata für Individuen und Gemeinschaften. Er bringt seine Trauma Kompetenz in die Zusammenarbeit mit internationalen Friedensorganisationen ein.

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4 Kommentare. Hinterlasse eine Antwort

  • Wunderbar der Ausdruck Traumapionier!
    Was mir ein bisschen fehlt ist das Einbeziehen des Körpers die Körperorientierte Traumaheilung zb nach Peter Levine die vor allem die Regulation des Nervensystems fördert

    Ich habe Missbrauch als Säugling erlebt und muss ständig daran arbeiten❤️‍🩹

    Aber danke von Herzen für den Mut dieses beladene Thema ans Licht zu bringen
    Danke liebe Katharina🧡🧡🧡
    Susanna

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    Antworten
  • Wieder ein gutes Interview.

    Ein Beispiel für etwas, was im Grunde auf eine Traumatisierung hindeutet, aber von den Leuten als normal empfunden wird, ist für mich die Partnersuche über Parship & Co.

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    Antworten

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